Häufig gestellte Fragen

Mindestens 3 mm ringsherum. Je mehr desto besser.
Es sei denn, Sie haben 4 lange Front-Teleskope und wollen labil Platz sparen. Dann Können Sie alle 4 Teleskope interdental mit Fräsflächen ( 0 Grad ) gestalten.
Die übrigen Anteile schleifen Sie einfach auf Schichtstärke ohne Berücksichtigung irgendwelcher Winkel.

Sie können 0, 1 oder 2 Grad fräsen. Wobei 2 Grad und NEM die besten Freunde sind. Wenn Sie nur wenig Fräsflächen und eine größere Stufe haben, eignen sich 0 Grad besser.

Bewährte Regel: Je mehr Teleskope, desto günstiger sind 2 Grad.

Die Grundregel lautet: Je dicker ein Teleskop, desto mehr Expansion findet statt. Ein großer Molar expandiert deshalb immer mehr, als ein dünner unterer Frontzahn. Halten Sie am besten 2 Liquid Konzentrationen bereit, z.B. 80 % für softes Laufen und 70 % für strammere Friktion.
Gehen Sie nach dem "schwächstes Glied der Kette"-Prinzip vor: Wenn Sie in einer Arbeit 4 Teleskope mit unterschiedlicher Länge und Dicke haben, nehmen Sie am besten das strammere Liquid für alle Teleskope. So haben die kurzen oder dicken Teleskope auch Friktion. Die langen glätten Sie einfach einfach mit einer stumpfen Fräse 1-2 Minuten und "entschärfen" diese für das weitere Gummieren. (Die Angaben hier in Prozent sind nur Beispiele. Sie weichen von Labor zu Labor ab).

 

Ja. Beachten Sie dabei folgende Vorgehensweisen und Unterschiede zur herkömmlichen TEK-1: Die Sekundärteile müssen 0,5mm Wandstärke haben. Machen Sie den Oxidbrand direkt nach dem Abtrennen der Gusskanäle, so dass die Legierung sich entspannt und schon mal weiß, was auf sie zukommt.
So treten später keine Spannungen mehr auf. Die Arbeit sollte mindestens 4, besser 5 Teleskope statisch gut verteilt haben. Arbeiten Sie mit Brückengliedern nur bis max in Prämolarengröße (vollverblendet). Bei fehlendem Molar stellen Sie bitte einen Zahn auf mit leicht extendiertem Sattel.
Beachte: Reparieren geht nur mit Composite. Abplatzquote bei keramischen TEK-1 Prothesen 2 %. Der Zahnarzt sollte mit dem Patienten kommunizieren, ob er 3 Bademäntel zu Hause hat…. Wegen Waschbecken, übertreiben, so dass der patient sich des Risikos bewusst ist. Dann sind das richtig tolle Arbeiten. Denn auch bei den guten Composites bleibt Keramik eben doch Keramik. Gerade langfristig.

 

Mischen Sie Ihre Liquid-Konzentration für die Stümpfe unbedingt mit mindestens 100 ml vor. 75% mit 10 ml anzurühren bringt eine hohe Fehlerquote. 7,5 ml und 2,5 ml sind gefährlich. 75 ml und 25 ml dagegen bringen konstante Ergebnisse.
Der zweite Punkt ist die Gestaltung der Innentelskope. Halten Sie sich konsequent an die 3 mm Mindest-Friktionsflächen. Mehr sind kein Problem. Weniger schon.
In der Zahntechnik heißt es deshalb auch: Funktion geht vor Alles.

Wir raten davon ab, weil es zu erhöhten und nicht kontrollierten Expansionen führen kann. Der Unterschied ist schon dann gegeben, weil die Einbettmasse-Modelle unterschiedlich lange stehen und unterschiedlich nach expandieren.
Wenn Sie die Arbeit immer speeden, gibt es konstantere Ergebnisse und glattere Oberflächen. Wenn Sie das EBM Modell herstellen, sollten Sie es auch zeitnah modellieren und einbetten. Kommt etwas dazwischen, packen Sie das Modell in eine Tüte mit feuchtem Tuch. (nur im Notfall)

Wir raten nicht nur bei der TEK-1 Technik dazu. Bewahren Sie EBM Tüten und das Liquid bei 18-20 Grad konstant auf. Das bringt Konstanz in Ihre Ergebnisse. 2 Grad Temperaturunterschied ergeben 1 % Liquid Konz. Unterschied.

 

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